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Mit dem neuen Jahr 2020 bin ich dabei und erstelle für Sie einen Frage-Antwort-Katalog, mit dem sich hoffentlich viele Fragen klären lassen. Er ist noch im Aufbau, wächst jedoch stetig. Falls eine Frage unbeantwortet bleibt, kontaktieren Sie mich gerne: 04844- 9909644 oder ip@mediateria.de

 

Webdesign: Webseiten erstellen - Fragen und Antworten

 

Was muss ein Webdesigner mitbringen?

Zu den Aufgaben eines Webdesigners gehört es, Webseiten zu gestalten, zu strukturieren und technisch zu betreuen. Dabei geht es um den Stil, das Layout und eben das Design der jeweiligen Internetseite – und zwar in Sachen Grafik, Bilder, Aufteilung bzw. Struktur und auf Wunsch auch Animationen, Videos und Verknüpfungen mit bestimmten Funktionen. Ein guter Webdesigner achtet dabei auf bestimmte Gestaltungsrichtlinien sowie darauf, das Corporate Design – falls vorhanden – einzuhalten. Um diese Arbeiten zu verrichten, ist natürlich technisches Know-How eine wichtige Voraussetzung – das kann sich bei Webdesignern stark unterscheiden. Ebenso von Bedeutung ist ein guter Blick für Farben und Bilder. Für mich spielt zudem auch eine große Rolle zu erkennen, welches Webdesign zu den Kunden passt, welche Zielgruppe angesprochen und welches Ziel letztlich damit erreicht werden soll. Deshalb gehört auch eine hohe Beratungs- und Lösungskompetenz zu einem guten Webdesigner dazu. Im besten Fall kennt sich ein Webdesigner auch mit Internetmarketing und SEO-Optimierung aus – denn eine gute Website nützt nichts, wenn sie von niemandem im weltweiten Netz gefunden wird.

Was ist Webdesign?

Webdesign zählt zum Mediendesign und umfasst die Gestaltung von Internetseiten – auf visueller, struktureller sowie funktionaler Ebene. Wie eine Website gestaltet ist, beeinflusst stark das Verhalten der jeweiligen Besucher – entweder fühlen sie sich sofort angesprochen und bleiben länger oder sie klicken lieber gleich weiter zum nächsten Anbieter. Im Prinzip ist eine Website ein Schaufenster. Nur mit dem Unterschied, dass in dieses Online-Schaufenster potentiell noch viel mehr Menschen im weltweiten Netz hineinschauen als in der Einkaufsstraße. Letztlich beeinflusst das Webdesign also zu keinem geringen Anteil das Userverhalten. Zu einem professionellen und erfolgreichen Webdesign gehören meiner Meinung nach

  • gut geplantes Konzept – abgestimmt auf die Zielgruppe und passend zum Anbieter
  • ansprechende, aufeinander abgestimmte Optik
  • klare Struktur der Unterseiten und der Navigation
  • benutzerfreundliche Bedienung und Gestaltung
  • ggf. Einhaltung des Corporate Design

Was ist beim Webdesign wirklich wichtig?

Natürlich ist dieses Feld sehr umfassend und ein guter Webdesigner kennt alle Aspekte für ein erfolgreiches Webdesign. Doch einige wichtige Punkte möchte ich kurz erläutern: Die Schriftart und Schriftgröße sorgen für eine gute Lesbarkeit des Textes, wobei die Überschriften entsprechend herausgehoben dargestellt werden. Es sollten aber nicht mehr als drei verschiedene Schriftarten auf einer Website zum Einsatz kommen. Bei größeren Unternehmen muss das Webdesign zum Corporate Design passen – das heißt, der Firmenauftritt muss einheitlich sein in den Farben, Grafiken, Logos etc. Bei kleineren Anbietern sollte es stimmig sein und die entsprechende Intention ausdrücken. Auch gute Fotos gehören auf eine professionelle Website – im besten Falle sind es eigene Bilder. Die Navigation bildet das zentrale Element einer Internetseite und muss daher übersichtlich und benutzerfreundlich gestaltet werden. Nicht zu unterschätzen ist auch die Ladezeit einer Website – denn die User wollen heute nicht mehr lange warten. Ebenfalls sinnvoll ist das Angebot verschiedener Funktionen, die es dem User vereinfachen, mit dem Websiteanbieter in Verbindung zu treten – beispielsweise ein Mailformular oder Online-Buchungen bzw. -Reservierungen. Nicht zu vergessen ist die Gestaltung im Responsive Webdesign, das meines Erachtens heutzutage jede moderne Website benötigt. Um eine Website noch erfolgreicher zu machen, sollte sie zudem SEO-optimiert werden.

Was ist Responsive-Webdesign?

Eine Website ist dann responsive, wenn ihre Inhalte auf allen Endgeräten gut lesbar und ihre Funktionen gut handhabbar sind. Zu den Endgeräten zählen beispielsweise PC, Smartphone, Tablet und Notebook. Trotz unterschiedlicher Display-Größe ist es mithilfe eines professionellen Responsive-Webdesigns möglich, Schrift, Bilder und Navigationselemente ohne unschöne Verzerrungen darzustellen – und zwar jeweils auf das genutzte Gerät abgestimmt. Responsive Webseiten korrespondieren also mit dem entsprechenden Endgerät. Im übertragenen Sinn könnte man es auch als „reagierendes Webdesign“ bezeichnen. Das heißt, Websites mit Responsive-Webdesign folgen dem Nutzer, so dass dieser nicht mehr – wie bisher – an starre Layouts und Darstellungen gebunden ist.

Warum Responsive-Webdesign?

Eine Responsive Website hat für beide Seiten Vorteile – sowohl für den Website-Besucher als auch den -Inhaber: User können bequem von unterwegs online gehen und alle gewünschten Infos in (fast) gewohnter Qualität abrufen. Das sorgt für mehr Flexibilität, Bequemlichkeit, Mobilität und Komfort. Die Anbieter von Responsive-Webseiten erreichen noch mehr potentielle Kunden und werden als besonders modern und Kundenorientiert wahrgenommen. Zumal der Trend immer mehr zur Nutzung mobiler Endgeräte geht – wer da auf der Strecke bleibt, wird Online irgendwann nicht mehr wahrgenommen. Hinzu kommt, dass Suchmaschinen – allen voran Google – Internetseiten im Responsive-Webdesign belohnen und besser platzieren.

Wann ist Responsive-Webdesign sinnvoll?

Im Prinzip sollte jede Website, die neu geplant wird, gleich im Responsive-Webdesign erstellt wird. Und „veraltete“ Internetseiten sollten responsive gestaltet werden. Denn die meisten User erwarten, dass sie eine Internetseite auch im Smartphone oder Tablet komfortabel lesen und bedienen können. Wenn bekannt ist, dass die entsprechende Zielgruppe verstärkt mobile Endgeräte nutzt, ist Responsive-Webdesign ein klares Muss. Das gilt auch dann, wenn der Inhaber der Website Wert auf SEO legt – denn Responsive Webdesign kann von Google besser gelesen werden und wird zudem von der Suchmaschine empfohlen und unterstützt. Wer sich heutzutage als modernes Unternehmen oder Selbstständiger darstellen und gleichzeitig echten Kundenservice liefern möchte, kommt ebenfalls nicht drumherum, mit Responsive Webdesign zu arbeiten. 

Was ist barrierefreies Webdesign?

Mit barrierefreiem Webdesign werden Internetseiten so gestaltet, dass sie von jedem genutzt und gelesen werden können – also auch von älteren bzw. behinderten Menschen. Dazu zählen beispielsweise Menschen mit keinem oder eingeschränktem Seh- und Hörvermögen, mit motorischen Behinderungen oder auch Legastheniker. So erhalten auch die Menschen mit Einschränkungen einen gleichberechtigten Zugang ins weltweite Netz und dadurch auch die Möglichkeit, sich aktiver an der Gesellschaft zu beteiligen. Wie genau eine Website barrierefrei gestaltet wird, dazu gibt es allgemeine Richtlinien. Diese beziehen sich beispielsweise auf die farbliche Gestaltung, auf die verwendeten Kontraste, die Schriftgrößen, eine übersichtliche Struktur und logisches Layout sowie einfache, verständliche Texte. Auch technische Grundlagen wie zum Beispiel HTML spielen beim barrierefreien Webdesign eine Rolle. Im Übrigen sollte ein derartiges Webdesign bei jeder Internetseite genutzt werden. Denn wenn Standards eingehalten und einfache, klare Strukturen verwendet werden, hat das Vorteile: Ladezeiten verkürzen sich, die Kompatibilität verbessert und die Stabilität erhöht sich. Das alles ist grundlegend für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. 

Was kostet Webdesign?

Der Preis für Webdesign hängt ganz davon ab, wie und vom wem eine Website gestaltet wird. Selbstdesignte Websites vom Laien sehen meist auch wenig professionell aus. Ein Webdesigner dagegen erstellt Internetseiten, die den User ansprechen und den Websiteinhaber und sein Angebot als kompetent und fachmännisch im Netz präsentieren. Was die Preise betrifft, so gibt es kostenlose bzw. sehr günstige Vorlagen, die vom Unternehmer selbst gestaltet werden können bzw. müssen. Denn es kostet viel Zeit und Kreativität, wenn der Webauftritt trotzdem nicht allzu „selbst gestrickt“ aussehen soll. Um gleich einen riesigen Sprung zu machen: Das teuerste Webdesign bieten große Werbeagenturen an. Dies können sich meist auch nur große bzw. etablierte Unternehmen oder Behörden leisten. Hier liegen die Preise bei 3.000 Euro Minimum – nach oben offen. Im mittleren Preissegment befinden sich selbstständige Webdesigner und kleine Internetagenturen. Die Kosten beginnen hier bei ca. 500 Euro. Der Gesamtpreis hängt von Aufwand und Größe der Website ab. Im Durchschnitt kann man von etwa 1.500 bis 2.500 Euro für ein professionelles und ansprechendes Webdesign ausgehen. Gut ist es, wenn ein Pauschalpreis vereinbart wird. Dann können am Ende keine unangenehmen Überraschungen entstehen und das Projekt kann Step by Step beginnen.

Was ist ein CMS?

Die Abkürzung bedeutet Content Management System. Diese Software wird genutzt, um Inhalte zu erstellen und zu verwalten – u.a. Texte, Bilder und Videos. Besonders häufig wird CMS eingesetzt, um Websites zu betreiben. Dabei werden Technologien wie HTML, JavaScript, CSS, JPEG und ähnliches verwendet. Zum Einsatz kommen dabei sowohl bei professionellen als auch privaten Anwendern sogenannte Open-Source-Systeme. Diese sind in der Regel kostenlos und können nach Fertigstellung der Website von jedem selbst bearbeitet bzw. aktualisiert werden

Warum CMS im Webdesign und welche Vorteile hat CMS?

Wurde eine Website im CMS erstellt, bietet das für den Webseiteninhaber zahlreiche Vorteile. So kann der- oder diejenige die Webinhalte künftig selbst ergänzen, pflegen und verwalten – und zwar ganz ohne technisches Fachwissen. Inhalte lassen sich schnell einfügen und komplexe Layouts mittels Mausklick einfach gestalten. Zudem ermöglicht CMS eine schnellere Bearbeitung, eine zentrale Datenverwaltung sowie eine hohe Wiederverwertbarkeit der Daten. Durch die Trennung von Content und Design ist es außerdem jederzeit möglich, die Darstellung anzupassen. Somit sind CMS-Websites flexibler und besser zu warten. Hinzu kommt, dass mit CMS zahlreiche Zusatzfunktionen möglich und auch nachträglich einzubauen sind. Mithilfe von CMS bleibt die Website immer auf dem neusten Stand und kann jederzeit ohne große Kosten oder hohem Zeitaufwand aktualisiert werden. Das ist auch in Sachen Google & Co. bzw. SEO-Optimierung von großer Bedeutung. 

Wie findet man den richtigen Webdesigner?

Professionell sollte er oder sie sein, die Bedürfnisse der Zielgruppe kennen, die Kundenvorstellungen umsetzen und im besten Falle noch günstig und auch menschlich sympathisch. So könnte man in Kurzform beschreiben, wie der richtige Webdesigner aussehen sollte. Betrachten wir das Ganze nochmal etwas ausführlicher: Ein professioneller Webdesigner arbeitet mit zeitgemäßer Programmierung, ist kreativ und nutzt ein innovatives und einzigartiges Design. Zudem sollte er oder sie sich die Zeit nehmen und auf die Kundenwünsche eingehen. Gleichzeitig ist eine ausführliche Beratung wichtig, denn viele wissen oft nicht, wie sie ihre Website eigentlich gestalten sollen. Zum Briefing bietet ein professioneller Webdesigner moderne Kommunikationsmöglichkeiten an, wobei auch eine direkte persönliche Begegnung Vorteile mit sich bringt. Zudem zeigen erfahrene Webdesigner ihre Referenzen und die Meinungen von Kunden aus früherer Zusammenarbeit. Wichtig ist ebenfalls eine transparente Preisgestaltung – am besten mit einer verbindlichen Budgetplanung von Anfang bis Fertigstellung oder mit Pauschalpreis. Eine moderne Internetagentur bietet zudem möglichst ein Rund-um-Paket an – vom Hosting, über das Webdesign, bei Bedarf mit SEO-Optimierung und Marketing bis hin zur Unterstützung nach Fertigstellung der Internetseite.  Bei seiner Arbeit nutzt ein vertrauenswürdiger Webdesigner moderne Technik in Form von CMS und arbeitet ggf. mit anderen Experten wie Textern und Grafikern zusammen. Nicht zuletzt ist es wichtig, dass der Auftraggeber sich vom Webdesigner gut betreut fühlt, dass man quasi eine Sprache spricht und auch auf menschlicher Ebene gut zusammenarbeitet.

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